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24.05.2012
Hands-on-Workshop Spritzgusssimulation Hamburg

13. - 14.06.2012
wfb Augsburg

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Bei der Nachdruckberechnung

fließen schon konkrete Prozessparameter in die Simulation ein. Es können verschiedene Nachdruckprofile, Kühlzeiten und Temperaturen simuliert werden und deren Einfluss auf die volumetrische Schwindung und den zu erwartenden Verzug ermittelt werden.

Temperatur am Ende der Nachdruckphase

kennzeichnet das Temperaturbild am Ende des Nachdruckes. Mit Hilfe von Schnittebenen kann auch die Temperaturverteilung im Inneren des Formteils untersucht werden.

Volumenschwindung am Ende der Nachdruckphase

kennzeichnet die Schwindungswerte im Bauteil. Je gleichmäßiger die Unterschiede im Formteil sind, desto geringer ist der zu erwartende Verzug.

Schnitt-Darstellung der Volumenschwindung

Mit Hilfe von Schnittebenen können auch Ergebnisse im Inneren des Formteils dargestellt  und untersucht werden.

Spannungsverteilung am Ende der Nachdruckphase

ist die Darstellung der mechanischen und thermischen Spannungen im Material während des Einspritzvorgangs. Diese Werte sind die Grundlage für eine folgende Verzugsanalyse.

Temperatur am Ende der Kühlzeit

kennzeichnet das Temperaturbild am Ende der Restkühlzeit. Mit Hilfe von Schnittebenen kann auch die Temperaturverteilung im Inneren des Formteils untersucht werden.